Archiv der Kategorie: Allgemein

– ohne Worte – Mai 2017

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31. Mai 2017 · 23:59

– ohne Worte – April 2017

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30. April 2017 · 23:59

– ohne Worte – März 2017

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31. März 2017 · 23:59

– ohne Worte – Januar 2017

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31. Januar 2017 · 16:00

– ohne Worte – Dezember 2016

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31. Dezember 2016 · 23:59

– ohne Worte – November 2016

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30. November 2016 · 23:59

– ohne Worte – Oktober 2016

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31. Oktober 2016 · 23:59

– ohne Worte – September 2016

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30. September 2016 · 23:59

unser Garten im Wandel

(16. Sept. 2016) Ein weiterer Sommer ist vergangen und in unserem Garten hat sich wieder was getan. Da der Bereich hinterm Haus soweit fertig ist und „nur noch“ gepflegt werden möchte (was ich dieses Jahr allerdings ziemlich vernachlässigt habe), haben wir uns um den Vorgarten gekümmert. Auch das hatte einen praktischen Hintergrund: Zum einen war der Vorgarten nur noch bedingt „schön“ zu nennen, zum anderen platzte unser altes Gartenhaus aus  allen Nähten, seitdem es neben dem Gartengerät wie Rasenmäher & Co. auch vier Fahrräder beherbergen mußte. Deshalb haben wir investiert und ein zweites Gartenhaus gebaut, das ausschließlich die Fahrräder sowie die Wertstoffsäcke aufnehmen soll. Achja, und es soll natürlich auch seinen Teil zur Gartenbeleuchtung beitragen. Aber das versteht sich irgendwie von selbst (vor allem, wenn man meinen Mann kennt ;))

So sah es also dieses Jahr vorm Haus aus, als die Planung stand, die Helfer organisiert waren und wir loslegen konnten. Den Anfang machten mein Göga und ich fast alleine, nämlich mit Spaten, Schaufel, Schubkarre und dem Anhänger von unserem Nachbarn, der sich bereit erklärt hatte, den Aushub für uns abzufahren:

Irgendwann lag unser Schwimmbad wieder trocken, das Wetter spielte halbwegs mit und unsere Fachkraft hatte Zeit und Lust, mit anzupacken. Unsere Fachkraft war, wie letztes Jahr, mein Cousin, der Landschaftsgärtner. Bevor letzterer aber loslegen konnte, brauchten wir noch etwas ganz wesentliches: Arbeitsmaterial. Diesmal liehen wir uns einen beplanten Anhänger von einem Arbeitskollegen meines Göga, fuhren zur Kiesgrube in der Nähe und schaufelten Sand. Insgesamt zweimal. Und wir fuhren zum Baumarkt, um Gehwegsplatten zu kaufen. Auch zweimal, aber das zweite Mal fuhr ich alleine mit meinem Zafira. Wieder mal war ich erstaunt, wieviel in die Kiste reingeht. Als dann alles bereit lag und mein Göga sich auch die Karten gelegt hatte, wo er denn welches Kabel hinhaben möchte, legten mein Cousin und ich los: Er pflasterte, ich versorgte ihn mit Kaffee. Das Ergebnis sah dann so aus:

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Noch ziemlich chaotisch und sandig, aber das war ja erst der Anfang.

Als nächstes spuckten zwei Kollegen meines Göttergatten in die Hände und bauten das neue Gartenhaus auf:

So, der Großteil war geschafft. Die Feinarbeit und der Abschluss fehlten noch. Denn noch stand das Gartenhaus quasi einsam und verlassen in der Gegend und die Kinder meinten, den Weg zu benutzen wäre Luxus. Was fehlte war der Zaun zur Straße hin. Schließlich sollte es in die Richtung ja stimmig aussehen, gell? Und hier packte unser Lieblingsnachbar mit an.

Das war der Abschluss der Bauarbeiten. Nun kümmerten wir uns „nur“ noch um die Feinarbeiten, und das fing damit an, dass mein Schatz und ich uns der Erdhaufen annahmen, die noch im Vorgarten lagen. Das war der Rest vom Aushub von dem neuen Weg, der zum Gartenhaus führt, und von der Baugrube. Wir verteilten die Erde großzügig auf die vorhandenen Beete. Als alles platt war (uns eingeschlossen), war unser Vorgarten zwar immer noch kahl, aber wenigstens hatte er den Baustellencharakter verloren.

Nun passierte erstmal nix. Mein Cousin war gesundheitlich außer Gefecht gesetzt, die Sommerferien kamen, wir machten Ausflüge … und irgendwann paßte dann doch alles wieder zusammen und wir machten weiter. Mein Cousin und ich verabredeten uns für die letzten Arbeiten und mein Mann und ich besorgten in meiner Lieblingsgärtnerei das Arbeitsmaterial: Pflanzen. Und dann, eines schönen Tages im August, legten wir los: Mein Mann verlegte Steckdosen und montierte Licht, mein Cousin pflanzte, ich kümmerte mich um Kaffee und Pflanzennachschub. Natürlich hatten wir zu wenig gekauft gehabt. War ja klar, oder?

Fast hätte ich es vergessen: Im Zuge der Vorgartengestaltung haben wir bereits im Juni neben den Hochbeeten ein kleines Bodenbeet angelegt. Allerdings ist da noch nix weiter drin bis auf das Mandelbäumchen (das hatte ich da letztes Jahr schon gepflanzt) und zwei Astilben, die sich vorm Haus nicht mehr richtig wohl fühlten. Vielleicht war es ihnen mit den fünf Funkien zu eng. Da das Beet noch ziemlich kahl ist, gibt es da auch noch keine Fotos von.

Neben dem neuen Gartenhaus soll auch noch ein Beet entstehen, um den Übergang von Haus zu Rasen etwas angenehmer zu gestalten, und um den Kanaldeckel zu kaschieren, der da im Rasen ist und nicht überbaut werden darf. Da drunter ist nämlich die Pumpe für unsere Drainage, und wenn man da im Notfall nicht rankommt … nee, danke, muss ich nicht haben. Um diese beiden Beete werde ich mich aber nächstes Jahr erst kümmern. Ich finde, wir haben dieses Jahr wieder viel geschafft. Der Garten wird schöner und schöner. Und wie er sich im Laufe der Jahreszeiten wandelt, kann in meiner neuen Reihe „- ohne Worte -“ geguckt werden. Da taucht er immer wieder mal auf.

*****

(06. Mai 2015) Unser Garten wandelt sich. Wie sehr er sich in den letzten Jahren bereits verändert hat, möchte ich, aus gegebenem Anlass, hier einfach mal zeigen.

Als wir 2010 hier einzogen, sah es noch so aus:

Trostlos. Und warum steht das Gartenhaus ausgerechnet NEBEN dem Haus, so dass man dort nicht mehr durchkommt? Es ist mir ein Rätsel …

Nachdem wir ein wenig im Garten rumgewurstelt hatten, sah er so aus:

Es hat sich schon einiges getan: Das Gartenhaus hat einen neuen, sinnvolleren Platz bekommen. Die unsägliche Thujen-Hecke ist ebenso Geschichte wie die große und verlauste Traubenkirsche und die Kirschlorbeeren. Nun kann es losgehen mit der Gestaltung.

 

 

Seither war erstmal Ruhe im Garten. Ich habe zwar gepflanzt und Unkraut gejätet, aber sonst haben wir letztes Jahr nichts gemacht. Dafür haben wir dieses Jahr durchgestartet. Doch sieh selbst:

An dieser Stelle muss ich meinem Cousin von ganzem Herzen danken. Er hat nicht nur im Februar den Tipp mit den geschwungenen Linien gegeben, sondern an seinen freien Wochenenden tatkräftig mit angepackt. Ohne ihn hätten wir die Beete weder so schnell noch so schön hinbekommen.

Ein weiteres dickes Dankeschön geht an unseren mega-hilfsbereiten Nachbarn, ohne den wir die Sichtschutze / Zäune an der Seite und hinten nicht hätten aufstellen können.

Mal gucken, wie sich unser Garten nun weiterentwickelt. Mit dem hinteren Bereich bin ich jedenfalls sehr zufrieden. Man könnte auch sagen: Ich liebe meinen Garten wieder und freue mich auf die Gartensaison 🙂

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