Archiv der Kategorie: Irland

One of the most wonderful countries, I was allowed to visit – and my first big love.

St. Patrick’s Day 2014

Heute ist St. Patrick’s Day – und wir feiern ihn NICHT! Ich habe mich bislang dagegen gewehrt, diesen hohen irischen Feiertag zu feiern, weil ich keine Irin bin.

Doch heute haben wir ein Päckchen von meiner Irland-verrückten Freundin aus Österreich geöffnet, und ich befürchte, ab nächstem Jahr geht der Kelch nicht mehr an uns vorbei: 2015 werden wir St. Patrick gebührend ehren. Mit ganz vielen Kleeblättern überall im Haus, mit einer irischen „Lucky“-Wimpelkette, mit irischen Mobiles, Muffins in Schaf-Förmchen und und und. Ich werde bis dahin bestimmt noch ein wenig basteln, damit ich nicht nur von meiner Seelenschwester abhängig bin 😉

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Liebste Schwester, ich danke Dir von Herzen für diesen „Schubs“ in die grüne Richtung. Wir haben uns sehr über das Paket gefreut und die beiden Monster haben schon ihr neues Zuhause bezogen. Nur Namen haben sie noch nicht, aber das wird nicht lange auf sich warten lassen.

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Achja, wir haben seit drei Wochen LED-Farbwechsel-Leisten unter der Wohnzimmerdecke hängen. Heute Nachmittag läuft da grünes Licht … warum bloß?

Gehabt Euch wohl, bis bald auf diesem Blog.

Happy St. Patrick’s Day,

Eure Smoky

 

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Irland und ich

Anfang der 1990er Jahre gab es auf RTL ein Reise-Quiz. In jeder Folge wurde ein anderes Land behandelt und es wurde sehr viel gezeigt und erzählt. Die Fragen waren zumeist alles andere als leicht, so daß die Kandidaten sich bereits im Vorwege intensiv mit dem entsprechenden Land beschäftigen mußten.

Ich war zu dem Zeitpunkt so 18 oder 19 Jahre alt und meine Eltern und ich versäumten eigentlich keine Folge. Es war immer sehr interessant, doch eines Tages war das Thema des Quiz „Irland“. Und was vorher noch nie vorgekommen war, passierte nach dieser Sendung: Mein Papa meinte, da könnte man ja auch mal hinfahren.

Aus der Idee wurde ein Plan und daraus unser erster Irland-Urlaub. Das war im Jahr 1991 und wir fuhren zwei Wochen lang mit einer Reisegruppe um und über eine wunderbare Insel. Unsere Reisegruppe war deutschsprachig (und wir die jüngsten im Bus ;)), unsere Reiseleiterin Deirdre war zwar Irin, hatte aber bei den Schwaben Deutsch gelernt. Sie sprach sehr gut deutsch, daß mußte man ihr lassen. Und unser Fahrer Pat war Ire, der auch nur englisch sprach. Aber seehr nett, alle beide 🙂

Die zwei Wochen, die wir damals unterwegs waren, haben viel Spaß gemacht und für uns stand fest: DA fahren wir nochmal hin. Und das taten wir auch, nämlich 1992. Papa mietete mehrere B&B-Unterkünfte an der Westküste und einen Mietwagen, gab mir die Orte und die Tage, an denen wir dort übernachten würden und sagte: „Arbeite mal ’ne Route aus.“

Folge: Ich saß mit einer Flasche Baileys, meinen Reiseführern, einer Irlandkarte und einem Notizblock aufm Wohnzimmerboden und arbeitete.

Eine halbe Flasche Baileys später stand die Route – und ich hatte leicht weiche Knie 😉

Anscheinend hatte ich es wirklich gut gemacht, denn wir haben bis auf einen Punkt alles gemacht, und keiner von uns, auch Papa als Fahrer, hatte das Gefühl, wir hätten Streß oder so gehabt. Es war einfach ein schöner Urlaub.

Wieder ein Jahr später machte ich mit einer Freundin eine Radtour am Ring of Kerry. Das war zwar nicht ganz so berauschend, aber missen möchte ich die Tour nicht.

Zuletzt war ich 1995 auf der Grünen Insel. Damals wollte ich austesten, ob mir Fahrten mit Rotel Tours gefallen, und ich dachte, wenn es mir nicht gefällt, kann ich mich in Irland problemlos absetzen. Aber es gefiel und ich hab wieder viel gesehen, was ich vorher noch nicht kannte.

Ebenfalls seit 1991 waren wir jedes Jahr Anfang Dezember auf einem Dubliners-Konzert. Meine Eltern waren wirklich jedes Jahr da, bis die Gruppe sich 2012 nach 50 Jahren auflöste. Ich pausierte zur Geburt unseres ersten Sohnes 2006 für ein paar Jahre. Ich glaube, nach seiner Geburt war ich noch einmal bei den Dubliners, und dann durfte ich das Abschlußkonzert miterleben. Leider war Barney da ja schon nicht mehr dabei …

Langer Rede, kurzer Sinn: Ich bin Irland-Fan, und zwar seit vielen Jahren. Zwischendurch war die Liebe zu der Grünen Inseln erkaltet und ich habe mich mehrere Jahre lang eigentlich gar nicht mehr dafür interessiert. Es waren einfach andere Dinge in meinen Fokus gerückt und haben Irland verdrängt. Doch inzwischen ist die Faszination wieder entflammt und ich beschäftige mich wieder mehr damit.

Und weil ich wieder von Irland fasziniert bin, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit auch wieder mehr von mir zu lesen geben 😉

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An Irishman’s Philosophy

There are only two things to worry about.

Either you are well or you are sick.

If you are well, then there is nothing to worry about.

But if you are sick, there are two things to worry about.

Either you will get well or you will die …

If you get well, there is nothing to worry about.

If you die, there are only two things to worry about.

Either you will go to heaven or hell.

If you go to heaven there is nothing to worry about.

But if you got to hell, you’ll be so damn busy shaking hands with friends, you won’t have time to worry!

(found on a linen print, bought in Ireland in the 1990s)

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